Deine Privatsphäre ist inklusive
Neue Antworten und Aufnahmen sind nur deinem Konto zugeordnet. Teilen geschieht einzeln und erst nach deiner ausdrücklichen Freigabe.
Datenschutz & Sicherheit
Hier steht verständlich, was My Million Moments heute schützt, welche Systeme deine Daten verarbeiten und was noch nicht umgesetzt ist. Wir versprechen nur, was technisch überprüfbar gilt.
Neue Antworten und Aufnahmen sind nur deinem Konto zugeordnet. Teilen geschieht einzeln und erst nach deiner ausdrücklichen Freigabe.
Die Verwaltung zeigt Konto, Tarif, Antwortanzahl und technischen Status – keine Antworttexte, Aufnahmen, Orte oder persönlichen Profile.
Du kannst Texte, Metadaten und Aufnahmen exportieren. Einzelne Antworten und Fassungen lassen sich in deinem Archiv wieder entfernen.
Der Aufnahmeort wird nur nach deiner Gerätefreigabe gespeichert und kann für neue Antworten dauerhaft ausgeschaltet werden. Gespeichert wird er auf etwa 100 Meter gerundet – genug, um eine Stadt oder ein Tal wiederzuerkennen, zu wenig für eine Adresse.
Ehrlich über die technische Grenze
My Million Moments muss Texte und Aufnahmen derzeit auf dem Server verarbeiten, damit Transkription, Profil, Export und Vermächtnis funktionieren. Berechtigte Personen mit direktem Infrastrukturzugang könnten technisch auf Rohdaten zugreifen. Der normale Adminbereich kann das nicht, und organisatorisch wird dieser Zugang stark begrenzt – aber wir behaupten deshalb bewusst noch nicht: „Nicht einmal My Million Moments kann deine Inhalte lesen.“
Konten, Texte, Freigaben und technische Metadaten werden für den Betrieb der App gespeichert.
Originalaufnahmen liegen nicht öffentlich erreichbar in einem privaten Objektspeicher.
Sprachaufnahmen werden zur Verschriftlichung an einen KI-Dienst übertragen; danach bessert derselbe Dienst offensichtliche Hörfehler im Text aus, ohne Inhalt oder Wortwahl zu ändern – die ursprüngliche Abschrift bleibt gespeichert. Freigegebener Text geht zusätzlich in Profil- und Archivfunktionen. Die Verschriftlichung ist voreingestellt und lässt sich in den Einstellungen unter „Aufnahmen verschriftlichen“ abschalten; danach wird keine Aufnahme mehr zur Verschriftlichung übertragen, die Spracherkennung deines Browsers wird nicht gestartet, und es entstehen keine Texte, keine Suche und kein Profil. Die Aufnahme selbst wird weiterhin gespeichert – im privaten Audiospeicher, der oben genannt ist. Getippte Antworten gehen nur an die KI, wenn du eine dieser Funktionen ausdrücklich nutzt.
Die E-Mail-Adresse wird für Anmeldelinks und Einladungen an den Versanddienst übermittelt; Antwortinhalte gehören nicht in diese Mails.
Während einer Aufnahme schreibt dein Browser sofort mit – in Chrome, Edge und anderen Chromium-Browsern überträgt er das Mikrofonsignal dafür an einen Dienst von Google. Das geschieht nur bei eingeschalteter Verschriftlichung. Schaltest du sie ab, wird diese Erkennung gar nicht erst gestartet.
Hast du die Standortaufzeichnung eingeschaltet, werden die auf etwa 100 Meter gerundeten Koordinaten an den Kartendienst OpenStreetMap geschickt, um daraus einen Ortsnamen zu machen. Kein Konto, kein Inhalt, keine genaue Position.
Der gesamte Verkehr zwischen deinem Gerät und My Million Moments läuft über Cloudflare, dort liegen auch die Aufnahmen und die nächtlichen Sicherungen. Die Sicherungen werden 30 Tage aufbewahrt.
Deine Kontrolle
Lade deine Daten regelmäßig als eigene Sicherung herunter.
Zu Konto und Datensicherung →Sieh nach, wer welche Antwort sehen darf, und widerrufe Zugriffe.
Zum Vermächtnis →Ausgelöst wird es nur, wenn du My Million Moments 90 Tage lang nicht benutzt hast, My Million Moments danach 30 Tage lang nachgefragt hat und eine weitere Frist von 30 Tagen abgelaufen ist. Jede Benutzung hält alles sofort an.
Ablauf ansehen →Melde dich nach der Nutzung auf einem fremden Gerät wieder ab.
Zum Abmelden im Konto →Sicherheits-Roadmap
Klare Datenwege, privater Standard, inhaltsfreier Adminbereich, Export, gezielte Freigaben und verständlicher Sicherheitsstatus.
Nutzerspezifische Verschlüsselung, getrennte Schlüsselverwaltung, verschlüsselte Sicherungen, strengere Betriebsrollen und nachvollziehbare Zugriffsprotokolle.
Optionale Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit Passkey und Wiederherstellungscode. Freigaben erhalten eigene Schlüssel; KI-Funktionen brauchen dann eine ausdrückliche, zeitlich begrenzte Entschlüsselung.